Jahrbücher
BDZV e.V. (Hrsg.)
Zeitungen 2014/2015

1. Auflage, Berlin 2014 Paperback, 384 Seiten
10,00 €

(inkl. 7% MwSt.)

Native Advertising, Paid Content, Kooperationen: Welche Inhalte sollten Zeitungen veröffentlichen, in was für einer Form, über welche Kanäle und zu welchem Preis? Antwort auf diese und viele weitere Fragen will das soeben erschienene Jahrbuch des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV): "Zeitungen 2014/15" geben anhand zahlreicher Fallstudien und Best Practice-Beispiele aus deutschen und internationalen Presse-Unternehmen.
>
Ein Schwerpunkt des Jahrbuchs ist der Beitrag zur wirtschaftlichen Lage der Zeitungen von Dieter Keller. Im Fokus steht darüber hinaus ausnahmsweise auch das Wirken des BDZV als Organisation, das Gernot Facius anlässlich des 60-jährigen Bestehens des Verbands nachgezeichnet hat. Außerdem Thema: Wie gehen Verlage mit den Megaplayern Google und Facebook um? Welche Kooperationen sind denkbar? US-Medien-Experte Ken Doctor gibt dazu Lösungsvorschläge aus den Vereinigten Staaten.

Rüdiger Schulz und Oliver Bruttel (Institut für Demoskopie Allensbach) stellen anhand einer Umfrage unter Journalisten die aktuelle Lage der Pressefreiheit in Deutschland auf den Prüfstand. Neue Gründerzeit: Johannes Freytag präsentiert Beteiligungsformen der Medienhäuser, Meinolf Ellers gibt einen Einblick in notwendige Prozesse, auf die sich Verlage und Start-ups bei einer Kooperation einlassen sollten. Zentrale Bestandteile von "Zeitungen 2014/15" sind ferner die Beiträge "Datenjournalismus - Aus Zahlen werden Geschichten" und "Native Advertising - Mehrwert oder Gefahr?" von Annette Milz und Barbara Geier. Jens Lönneker und Stefan Dahlem stellen Ergebnisse einer tiefenpsychologischen Studie der Agentur rheingold salon zur Motivation von Online-Lesern vor.

Zahlreiche Statistiken, Tabellen und Grafiken sollen den Nutzwert des Jahrbuchs, das zum 28. Mal erscheint, weiter erhöhen. Die 380 Seiten starke Publikation will damit all jenen, die sich mit den Zeitungen in Deutschland auseinander setzen, einmal mehr als umfassende Informationsquelle zu Einzelthemen wie als Nachschlagewerk und Serviceinstrument für den Medienalltag dienen.




Das könnte Sie interessieren
Johannes Freytag, Barbara Geier, Holger Kansky, Stefan Plöchinger, Katja Riefler
Online - Offline - Anytime - PDF


Darin setzt sich die Journalistin Barbara Geier umfangreich mit der aus den USA und Großbritannien kommenden Bewegung rund um die Thematik Sponsored [...]

Marc Del Din, Meinolf Ellers, Barbara Geier, Ulrike Langer, Prof. Dr. Katja Nettesheim
Zeitungsverlage und Start-ups - E-Book


Start-up und Zeitung - Wie passt das zusammen? Was können Verlage in diesen Umbruchzeiten von den jungen Unternehmen in Berlin, London oder im [...]